22 Pappeln am Rheinofer nach Kampf mit der Stadt Köln gerettet

Im Winter 2023 auf 2024 gab es in der Nähe des Campingplatzes an der Kölschen Reviera in Rodenkirchen einen ordentlichen Wirbelsturm, der 25  der riesigen Pappeln dort vor Ort  in den Abgrund zu Boden riss! Kurze Zeit danach regnete es gewaltig und das Gelände mit den umgestürzten Bäumen stand wochenlang unter Wasser.

Im Winter 2023 auf 2024 gab es in der Nähe des Campingplatzes an der Kölschen Reviera in Rodenkirchen einen ordentlichen Wirbelsturm, der 25  der riesigen Pappeln dort vor Ort  in den Abgrund zu Boden riss! Kurze Zeit danach regnete es gewaltig und das Gelände mit den umgestürzten Bäumen stand wochenlang unter Wasser. Dann kam der Winter und nach dem Abtrocknen des Bodens wollte die Stadt nicht nur die umgestüzten, riesigen Bäume kleinsägen und wegräumen, nein, sie wollte auch noch die stehengebliebene, majestätische Pappel-Gruppe zur Geländegrenze des Campingplatzes direkt mit wegsägen lassen! Das Kalkül war, wenn die Motorsägenfirmen schon vor Ort sind, dann sollen sie auch Geld verdienen und außerdem sei es für die "Verkehrssicherheit" der Passanten besser. Und das wollten die aus dem Verein NaBiS e.V. und den "Kölschen Baumschützer" stammenden Initiativler, die an dieser Stelle schon häufiger die Pappeln gegen Sägeversuche der Stadt Köln verteidigt hatten, NICHT hinnehmen.

Wir behinderten die Arbeiten der Motorsägefirmen, stellten die Verantwortlichen zur Rede, zwangen die Stadtoberen zu Zugversuchen an den Bäumen, um die Stabilität fest zu stellen und siehe da: die Bäume standen stabil und sicher! Es gab sachlich keine Veranlassung die Bäume unter diesen Bedingungen wegzusägen. Es wäre einem unnötigen ökologischem Frevel gleichgekommen. Hier im folgenden der Bericht darüber aus dem Kölner Stadtanzeiger mit Bild der Baumschützer.  

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