Der westliche Kriegskurs lässt die Kassen von Rheinmetall klingeln, - ein ausführlicher Veranstaltungs - Kalender
Die Politik greift nicht nur auf der Ebene der Städte und Gemeindenin vitale, lang tradierteund lebenswichtige Bereiche der städtischen Wirtschaft ein, hier in Köln ist es zum Beispiek die Zerschlagung des für den Lebensmittelhandel und der einheimischen Landwirtschaft wichtige Kölner Großmarkt. Den Bewohnern der Stadt Köln wird die Möglichkeit genommen, sich unabhängig vom Weltmarkt, aus eigener regionaler landwirtschaftlicher Produktion zu ernähren. Die Kleinbauern werden ihr Land verkaufen müssen, weil ihnen Aldi, Lidl und die anderen beiden großen Lebensmittel Monopole nur Hungerpreise für ihre Produkte geben (würden). Der Kölner Bevölkerung wird mit dem Verschwinden des Großmarkts die Möglichkeit genommen, sich infra-strukturell selbstständig mit eigenen Lebensmitteln aus der Kölner Bucht zu versorgen. Und dass nur zu Gunsten reicher Lebensmittelkonzerne, wie REWE oder Aldi und zu Gunsten von Wohnungs-Bau-Konzerne, die schon seit Jahren auf der Lauer lagen und nur drauf gewartet haben, dass dann (irgendwann) endlich auf dem 2,5 km von der Innenstadt entferntem Großmarkt-Gelände, das sehr viel Rendite verspricht, endlich verwurstet d.h. bebaut werden kann. „Parkstadt-Süd“ genannt. Und all dass in einer politisch und wirtschaftlich krisenhaften Zeit.
Ähnlich ist die angesteuerte Zielrichtung der Politik auf Bundesebene - wird von den etablierten politischen Parteien in Hinblick auf den halluzinierten „Angriffskrieg“ Putins auf Europa, eine Verarmungs-, Zerstörungs- und Aufrüstungs Politik zu Lasten der Bevölkerung gefahren, dass einem glatt die Spucke wegbleibt. Auf nationaler/ internationaler Ebene sind "unsere" Regierenden -was Russland anbelangt- in einer Art intellektuellem-Starr-Krampf verfallen! Die Panik vor dem, dass Russland uns, Deutschland oder West-Europa irgendwie was antuen oder uns erobern will, - ein massenmedial inszenierter Quatsch - , an dem die Politiker, wie auch die Massenmedien und die Rüstungs-Konzerne gerne wollen, dass die Bevölkerung genau das so glauben soll, wie an einem katholischen Katechismus!!
Russland greift uns an! Ja, ja „Russlands Angriffskrieg“, wie oft habe ich das schon gehört. Hört man jemals über Nethanjahu? Nethanjahus Angriffskrieg gegen die Palässtinenser? Hört man die Massenmedien so brüllen und berichten vom Angriffs-Krieg Nethanjahus auf die Paläöstinenser? Nein?
Europa und Deutschland machen sich lächerlich mit ihrem Mantra von „Putins Angriffskrieg!“, der noch nicht einmal ein echter Angriffskrieg ist, bei gleichzeitiger Wegseherei bei Nethanjahus echtem Völkermord!
Wir Deutschen messen natürlich nicht mit zweierlei Maß, obwohl genau das offensichtlich ist. Europa und Deutschland zerstören sich dabei moralisch, politisch und wirtschaftlich nur selber! Und für wen und was? Für die Rendite des großen Bruders und seinen Konzernen in der heiß geliebten USA! Meint im übrigen auch Klaus von Dohnanyi, ein altgedienter Sozialdemokrat (SPD) der ersten Stunde, notiert Ottmar Lattorf: https://www.youtube.com/watch?v=6Rn9lrvrfs8
Klaus von Dohnanyi war von 1972 bis 1974 Bundesminister für Bildung und Wissenschaft, von 1969 bis 1981 Mitglied des Deutschen Bundestags und von 1981 bis 1988 Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.
Betrifft: Frieden schaffen ohne Waffen!! Aufrüstung stoppen!!!
ANTIKRIEGSTAGSDEMO am Samstag, den 30. August 2025: Zum Chlodwigplatz im Kölner Süden, Beginn um 13:30 auf dem Heumarkt
VON: Kölner Friedensforum info@koelner-friedensforum.org und dem Bildungsverein NaBiS e.V. nabis@web.de
Weiter unten findet ihr weiter Veranstaltungen...
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"Wie sollen die Hochrüstung der BRD und der NATO, die Lieferung immer schwererer Waffen an die Ukraine und die angekündigte Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland die Spirale der Eskalation durchbrechen und das Töten und Sterben in der Ukraine beenden? Ist es tatsächlich der von den Massenmedien und der Politik postulierte Eroberungsdrang Wladimir Putins, der Deutschland, Europa und die ganze Welt gefährdet, oder liegt die Bedrohung nicht vielmehr in der Aufrüstungsspirale und damit einhergehenden Provokationen auf allen Seiten?
In welchem Ausmaß haben wirklich ernst gemeinte internationale diplomatische Bemühungen um Frieden stattgefunden? (Siehe Artikel über das Treffen der Präsidenten in Alaska: Putin gestärkt, Trump gestärkt, Selenski geschwächt, EU blamiert - Weltkriegsgefahr gesunken?!
Und hier der Artikel von Rainer Rupp über "Daddy Trump und seine begriffsstutzigen Kinder" bei apolut: https://apolut.net/daddy-trump-und-seine-begriffsstutzigen-kinder-von-rainer-rupp/
Warum wird man in Deutschland durch die Massenmedien zunehmend als naiv und verträumt diffamiert, wenn man sich für Frieden und friedliche Konfliktlösungen einsetzt?
Wir erleben gerade, dass die wichtigen Errungenschaften nach 1945: die UN- Charta, das internationale Völkerrecht und der internationale Gerichtshof missachtet, diffamiert und sabotiert werden. Unter dem Deckmantel einer sogenannten „Staatsraison“ unterstützt die deutsche Bundesregierung und ihre Staatsmedien weiterhin militärisch, wirtschaftlich und politisch das israelische Regime, obwohl ein inzwischen für alle offensichtlicher Genozid an der palästinensischen Bevölkerung verübt wird!!!
Ja, Deutschland sollte Verantwortung übernehmen nach den Verbrechen der NS - Zeit, verübt an Juden, Sinti und Roma, Polen, Russen, Homosexuellen, Menschen mit Behinderung und politisch Andersdenkenden… Die Verantwortung, dass so etwas nie wieder passiert! Die Verantwortung für die Einhaltung universeller Menschenrechte, die für alle gelten!
("Aus dem Aufruf zum Antikriegstag in Köln [2] am Sa., den 30. August, Start um 13:30 auf dem Heumarkt)
Apropos: Mitte September soll zum zweiten Mal eine NATO-Großübung, dieses Mal unter dem Codenamen „Red Storm Bravo“ durchgeführt werden – mitten in Hamburg. Wie beim G20-Gipfel in Hamburg 2017 soll dafür die internationale Welthandels- und Hafenstadt über mehrere Tage für die geopolitischen Hirngespinste der Herrschenden in Besitz genommen werden. (...) Zweck des Ganzen ist es, auszuloten, inwieweit die Bevölkerung einen NATO-geführten Krieg gegen Russland (beides Atommächte) mitzumachen bereit ist.
Unter dem abstrusen, zum vierten Mal in der deutschen Geschichte bemühten, Vorwand einer bevorstehenden „Invasion aus dem Osten“ wird ein solcher Weltkrieg selber vorbereitet und eine beispiellose Spirale der Militarisierung in Gang gesetzt, die die eigentlich dringend gebotene zivile, solidarische, aufgeklärt-demokratische und allgemein-wohl-orientierte Entwicklung aller gesellschaftlichen Bereiche mit Stiefeln tritt. (...)
Daher ist völlig klar: Ohne den militärischen Einsatz (In-Dienstnahme) der Zivilbevölkerung ist der Krieg nicht führ-bar! Jedes NEIN zu diesen Plänen hat daher unmittelbar friedensstiftende Bedeutung! (...) Es ist an der Zeit, dass die Völker weltweit die Geschichte in ihren Hand nehmen und alle Anstrengungen darauf richten, „künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren“ und „den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit zu fördern“ (UN-Charta).
(Aus dem Aufruf [3] zur bundesweiten Friedensdemo gegen das NATO-Manöver "Red Storm Bravo" in Hamburg, "NEIN zur NATO-Übung – Hamburg pfeift aufs Militär - JA zur zivilen Entfaltung des Lebens!")
Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
der Antikriegstag kommt zur richtigen Zeit! Das von D. Trump verkündete und von der NATO übernommene Hochrüstungsziel von 5% des BIP richtet sich gegen eine solidarische, global kooperative Entwicklung, gegen die Konsequenzen, die schon 1945 weltweit aus Krieg und Faschismus gezogen worden sind: Die Menschheit sollte von der Geißel des Krieges befreit werden, die Gewalt aus den internationalen Beziehungen verbannt werden. Frieden und Menschenwürde sollten durch soziale Verbesserung, durch die universelle Geltung der politischen und sozialen Menschenrechte verwirklicht werden.
Angesichts zahlreicher eskalierenden Kriege und der tiefen kulturellen und sozialen Krise gilt: Heute noch! Ohne die Bevölkerung ist der Krieg nicht zu machen, und der Frieden ist eine Aufgabe und Möglichkeit für alle. Die Friedensbewegung hat Abrüstungs- und Entspannungspolitik in Zeiten höchster militärischer Konfrontation möglich gemacht - heute kommt es genau darauf an.
Wir rufen 86 Jahre nach dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen alle auf: Kommt zur Demonstration _"Frieden schaffen - Aufrüstung stoppen!
Gemeinsam für internationale Solidarität und Einhaltung des Völkerrechts" _ [2] und verbreitet den Aufruf zur Demo, wo ihr könnt!
Die Demo wird wie geplant in Kooperation vom Friedensforum und dem "Camp Rheinmetall Entwaffnen" stattfinden, dass Oberverwaltungsgericht Münster hat das Verbot vom Camp gekippt!
(Protestcamp des Bündnisses "Rheinmetall Entwaffnen" wurde gerichtlich verboten! Hier zu lesen: https://rtde.org/inland/253606-protestcamp-buendnisses-rheinmetall-entwaffnen-wird/)
BEGINN AM SA., DEN 30. AUGUST UM 13:30 AUF DEM KÖLNER HEUMARKT.
_"Das Feuer brannte, das sie geschürt._
_Löscht es aus! Die Imperialisten,_
_die da drüben bei jenen nisten,_
_schenken uns wieder Nationalisten._
_Und nach abermals zwanzig Jahren_
_kommen neue Kanonen gefahren. –_
_Das wäre kein Friede._
_Das wäre Wahn._
_Der alte Tanz auf dem alten Vulkan._
_Du sollst nicht töten! hat einer gesagt._
_Und die Menschheit hörts, und die Menschheit klagt._
_Will das niemals anders werden?_
_Krieg dem Kriege!_
_Und Friede auf Erden."_
(Kurt Tucholsky, "Krieg dem Kriege", 1919)
DIE TERMINE IM EINZELNEN:
FR., 29. AUGUST: "MARCH FOR LIBERATION", PALÄSTINA-SOLIDARITÄTSDEMO
WANN UND WO:18:30 ab Hans Böckler-Platz
Demonstration von der Palästina Solidarität Köln, Mera25 und der
Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost_
30.08. – AUF ZUR DEMO AM ANTIKRIEGSTRAG! FRIEDEN SCHAFFEN –
AUFRÜSTUNG STOPPEN! _Gemeinsam für internationale Solidarität und
Einhaltung des Völkerrechts_
WANN UND WO: 13:30 Heumarkt
PROGRAMM:
* 13:30 AUFTAKTKUNDGEBUNG AM HEUMARKT.
* Anschließend GEMEINSAME DEMO MIT DEM CAMP VON RHEINMETALL
ENTWAFFNEN ZUM CHLODWIGPLATZ UND GEMEINSAME KUNDGEBUNG.
* Abschließend: MUSIK UND KULTUR FÜR DEN FRIEDEN AUF DEM CHLODWIGPLATZ, mit Livemusik, Friedensgedichten und Vorstellung von politischen Initiativen gegen Militarisierung in Köln!
MIT REDEN VON:
* ULRICH SCHNEIDER, Historiker, Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) – Bund der Antifaschisten
* LUDO DE BRABANDER, belgische Friedensbewegung (VREDE.be [4])
* JOSÉ NIVOI, Sprecher des Autonomen Hafenarbeiterkollektivs (Collettivo Autonomo Lavoratori Portuali, CALP) in Genua (angefragt)
GRUßWÖRTER:
* NICOLA CASAWATI, Bürgermeister der Kölner Partnerstadt Bethlehem
* Jurij Starovatych, ehemaliger Wolgograder Oberbürgermeister und Vorsitzender der Wolgograder Abteilung der Friedensstiftung. Er hat 1989 die Städtepartnerschaft Köln-Wolgograd mit ins Leben gerufen.
* DEDI BARON, REGISSEURIN, AKTIV IN DER ISRAELISCHEN FRIEDENSBEWEGUNG
* Friedensworte einer Kölner Zeitzeugin von Krieg und Faschismus
KONZERT UND KULTUR AUF DEM CHLODWIGPLATZ:
* Vorstellung politischer Initiativen gegen Militarisierung in Köln und für eine Stadt des Friedens
* STRAßENMUSIKGRUPPE AUS STUDIERENDEN, die auf die Situation in Palästina aufmerksam machen will
* KÖLNER STÄDTEPARTNERSCHAFTSCHOR
* MAGIC DARRAGH, Liedermacher aus Irland
* FRIEDENSGEDICHTE AUF ARABISCH, PERSISCH, JIDDISCH UND HEBRÄISCH
mit deutscher Übersetzung
MATERIAL:
PLAKATE UND FLYER FÜR DEN ANTIKRIEGSTAG SIND IN AUSREICHENDER ZAHL GEDRUCKT - WIR BRAUCHEN EUCH FÜR DIE MOBILISIERUNG! Meldet euch dafür bei Peter Förster (0178 3291379) oder bei Michael Sünner (0174 9509932)
Den Aufruf, Sharepicks für Instagramm, Flyer als pdf und weitere Infos findet ihr hier. [2]
Der Antikriegstag ist vom Kölner Friedensforum initiiert.
SO., 31. AUGUST: "DIE ATOMBOMBE UND DER MENSCH"
Finisage der Ausstellung _
WANN UND WO: Christuskirche in Köln-Dellbrück. Die Ausstellung kann nach dem Gottesdienst ab ca. 11:00 Uhr besichtigt werden. Die Finisage beginnt um 12:00 Uhr.
Weiter Infos hier. [5]
MO., 1. SEPTEMBER: TEILEN STATT BEKRIEGEN - AKTION ANLÄSSLICH DES ANTIKRIEGSTAGS
WANN UND WO: 18 Uhr, Lenauplatz in Köln Ehrenfeld
Flyer als pdf [6]
Wir sind Ehrenfelder*innen und wenden uns an alle, die wie wir empört sind über die aktuellen Sparmaßnahmen im Sozialen, in Bildung, Kultur, Gesundheit und Verkehr.
Das Sparen für den Krieg hat damit zu tun, dass wir „kriegstüchtig“ werden sollen. „Kriegstüchtig“ und nicht etwa friedenstüchtig. Milliarden fließen in die Aufrüstung für den nächsten großen Krieg, in neue Waffensysteme, die Investoren jubeln lassen, weil sagenhafte Profite sicher sind.
Geld, dass anderswo abgesaugt wird: aus Kindergärten, Spielplätzen, Schulen, dem Wohnungsbau, dem Gesundheitswesen, der Sozialunterstützung, aus der Kulturförderung oder aus Maßnahmen gegen die Klimakatastrophe.
Krieg löst keine Probleme. Krieg schützt nicht, er bedeutet Angst, Zerstörung, Vergewaltigung und Tod.
Statt massive Kriegspropaganda mit zu tragen, nennen wir die Profiteure, z.B. Rheinmetall und seine Aktionäre!
Wir wollen Geld für gute und billige Wohnungen, für Kindergärten und gute Schulen, für Sport und Kultur.
Wir wollen kein Werben fürs Sterben! Männer der Macht entwaffnen!
Deshalb erinnern wir am 1. September, dem Antikriegstag, an den Horror des Krieges, als vor 86 Jahren die Nazis den Zweiten Weltkrieg begannen.
Am Montag 1.9. um 18 Uhr tragen wir auf den Lenauplatz Texte gegen den Krieg vor.
Wir erinnern an Menschen, die sich Kriegen verweigert haben und noch heute verweigern: dem Vietnamkrieg, dem Kosovokrieg, dem Irakkrieg, dem Afghanistankrieg, dem Ukrainekrieg, dem Gazakrieg. Gruppe „Teilen statt bekriegen“.
Di., 2. September: Nie wieder Krieg! Aber Waffen & Wehrpflicht schon?
Veranstaltung zum Antikriegstag der DGB-Jugend Köln und des
DGB-Stadtverbands Köln _
WANN UND WO: Einlass 17:00 Uhr – Beginn 17:30 Uhr, DGB‑Haus Köln,
Großer Saal (1. Etage), Hans‑Böckler‑Platz 1, 50672 Köln
MIT: Tobias Pflüger – Politikwissenschaftler, langjähriger friedenspolitischer Aktivist und ehemaliger Bundestagsabgeordneter. Er ist Vorstandsmitglied der Informationsstelle Militarisierung (IMI) in Tübingen und beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Fragen der Militär‑ und Sicherheitspolitik, Abrüstung und Rüstungsexporten.
Worum geht’s?
Wir möchten mit euch und unserem Experten diskutieren, was „Nie wieder Krieg“ heute bedeutet – in Zeiten neuer Kriege und wachsender Aufrüstung.
Folgende Themen stehen im Fokus:
- Aufrüstung vs. Abrüstung: Macht uns Hochrüstung und Eskalation wirklich sicherer?
- Wie real ist die Gefahr eines Atomkriegs?
- Wehrpflicht im Gespräch: Welche Folgen hätte eine Rückkehr zur Wehrpflicht für junge Menschen?
- Militärausgaben und soziale Gerechtigkeit: Was bedeutet das NATO‑Ziel für Sozialstaat, Bildung und Infrastruktur? Was bleibt dabei auf der Strecke?
- Aktuelle Konflikte: Wie wirken sich Kriege wie in Gaza, in der Ukraine oder im Sudan aus?
- Rüstungsindustrie und Profite: Wer verdient am Krieg – und wie gehen wir gesellschaftlich mit dieser Industrie um?
Mitmachen und Fragen stellen: Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich. Ihr könnt vor Ort Fragen stellen oder eure Gedanken einbringen. Außerdem könnt ihr uns bereits vorab eure Fragen und Themenwünsche über die Instagram‑Seite der DGB Jugend Köln schicken: Instagram
DGB Jugend Köln. Weitere Infos hier. [7]
MI., 3. SEPTEMBER: 80 JAHRE NUKLEARE TEILHABE IN HIROSCHIMA + NAGASAKI UND ÜBERALL
Podiumsdiskussion mit Rolf Mützenich, Stefan Reusch (SWR 3), und
anderen…
WANN UND WO: 19 Uhr im BÜZE-Ehrenfeld, Venloerstr. 429
Eine Veranstaltung von "Escht Kabarett", Anmeldung bei: termine@eschtkabarett.de_
SA., 13. SEPTEMBER: “BILDUNG RAUF, RÜSTUNG RUNTER!
FRIEDENSBILDUNG STATT KRIEGSTÜCHTIGKEIT!‘‘
Aktionstag der GEW Köln in Kooperation mit Bündnispartner*innen
Während Milliarden für Aufrüstung bereitgestellt werden, fehlt es in Schulen, Kitas, Hochschulen und sozialen Einrichtungen an allem. Die Bundesregierung macht mit ihrer „Kriegstüchtigkeits“- Agenda ernst – und die Landesregierung NRW geht mit, will Zivilklauseln relativieren, Rüstungsforschung legitimieren und die Jugend aus den Schulen rekrutieren. Doch wir sagen:
„Nicht in unserem Namen!“
Deshalb rufen wir am 13. September 2025 in Köln zu einem Aktionstag auf!
UNTERSTÜTZENDE ORGANISATIONEN:
GEW Stadtverband Köln, junge GEW NRW, GEW Studis NRW, junge GEW
Münster, junge GEW Köln, Landesschüler:innenvertretung NRW,
Studierendenparlament der TH Köln, SDS Köln, Wendepunkt UzK, Campus
Grün UzK, Campus Grün SpoHo Köln, Bündnis Köln gegen Kürzungen,
Arbeitskreis Zivilklauseln UzK, DFG-VK NRW, DFG-VK Köln,
Friedensforum Köln, ver.di-Jugen Köln-Bonn-Leverkusen, Die Linke
Köln, Arbeitskreis Frieden der SPD Köln
Naturschutz und Bildungsverein NaBiS, Bürger informieren Bürger e.V.
Weitere Infos hier. [8]
27.09.: Bundesweite Friedensdemo gegen das NATO-Manöver "Red Storm Bravo" in Hamburg: _NEIN zur NATO-Übung – Hamburg pfeift aufs Militär - JA zur zivilen Entfaltung des Lebens!_
Weitere Infos über Anfahrtsmöglichkeiten folgen! Hier findet ihr den Aufruf. [3]
Fr. 3. Oktober: Bundesweite Friedensdemos in Berlin, Stuttgart und
Kalkar/Uedem.
Wir sind dabei, Busse und Bahntickets zu organisieren.
Weitere Infos folgen!
REGELMÄßIGE TERMINE:
* Jeden Freitag, 18:30 ab Hans Böckler-Platz: "March for Liberation", Palestina-Solidaritätsdemo von der Palästina Solidarität Köln, Mera25 und der Jüdischen Stimme für einen
gerechten Frieden in Nahost
* Jeden 9. des Monats von 17-18 Uhr findet eine Mahnwache gegen
Atomwaffen vor der Antoniterkirche vom internationalen
Versöhnungsbund und Pax Christi statt.
* „Verhandeln statt Bomben!“ - Weiße Fahnen zeigen in Köln!: jeden Montag 17 – 18 Uhr vor dem Domforum und jeden Mittwoch 17 - 18 Uhr auf dem Chlodwigplatz. Bringt weiße Fahnen mit! Eine Aktion der DFG VK Köln. _Weitere Infos hier. [9]
Das Friedensforum trifft sich JEDEN ERSTEN MITTWOCH IM MONAT UM 19:30
UHR IM FRIEDENSBILDUNGSWERK, OBENMARSPFORTEN 7-11.
INFOS UND TREFFEN VON ORGANISATIONEN, DIE IM FRIEDENSFORUM MITARBEITEN
ODER DENEN WIR NAHESTEHEN FINDET IHR HIER [10].
Leitet den Newsletter wie immer gerne weiter!
Friedensbewegte Grüße das Kölner Friedensforum
[11]
Kölner Friedensforum [11]
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[2]
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[3]
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[7]
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[11]
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