Die Aussagen der Präsidenten der drei deutschen Nachrichtendienste während der  jährliche öffentliche Anhörung des Bundestages zum Russlandkonflikt.

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Von Dmitri Kornew 10. Oktober 2026 von der Internetseite RussiaToday:

https://de-rtnews.com/europa/287962-build-with-ukraine-nato-wird/

Die militärische Unterstützung der Ukraine durch die NATO-Staaten ist inzwischen in eine Phase der Integration der NATO in die militärische Infrakstruktur der Ukraine übergegangen. Ob bei Raketen, Drohnen, Artilleriemunition oder Software: Europäische Unternehmen und Fabriken sind mittlerweile direkt in Kiews Kriegsanstrengungen eingebunden.

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Von Claudia von Werlhof
Planetare Bewegung für Mutter Erde

„Wir sind Menschen und keine Maschinen!“

„Wir sind Menschen und keine Maschinen!“ rief ein 1. Mai-Demonstrations-Redner unter dem Beifall der Menge in Wien. In der Tat, alle Maßnahmen gegen den Corona-Virus können unter diesem Motto zusammengefasst werden: Man verlangt von uns Menschen, uns zu verhalten, als ob wir keine Menschen, sondern Maschinen wären. 

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Die Berichterstattung über den Krieg zwischen dem westlichen NATO - Bündnis und der russischen Föderation in den deutschen Staatsmedien nimmt immer häufiger völlig hysterische und durchgeknallte Formen an. Ein aktuelles Beispiel dafür sind die sog. "Berichte" der deutschen Massenmedien über die weissrussischen Drohnen, die auf polnischen Staatgebiet gelandet waren.  Hier im nachfolgenden eine chronologische Zusammenstellung der Drohnen- Ereignisse an der polnischen und belarussischen "Front" aus Sicht beider (der westlichen UND der russischen) Seite... kommt ja so in den Massenmedien nicht mehr vor....

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Die Politik greift nicht nur auf der Ebene der Städte und Gemeindenin vitale, lang tradierteund lebenswichtige Bereiche der städtischen Wirtschaft ein, hier in Köln ist es zum Beispiek die Zerschlagung des für den Lebensmittelhandel und der einheimischen Landwirtschaft wichtige Kölner Großmarkt. Den Bewohnern der Stadt Köln wird die Möglichkeit genommen, sich unabhängig vom Weltmarkt, aus eigener regionaler landwirtschaftlicher Produktion zu ernähren. Die Kleinbauern werden ihr Land verkaufen müssen, weil

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Ich stehe seit 21 Jahren einem Naturschutz und Bildungsverein mit dem Namen „Natur, Bildung und Soziales, Bürger informieren Bürger e.V.“ vor.  Doch das aktuelle politisches Projekt des Vereins ist seit vier Jahren nicht mehr der Baumschutz, wie in den 16 Jahren davor, sondern die Verteidigung des Kölner Großmarkts vor komplett Zerstörung durch die Kölner Stadtverwaltung.

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Europäisches Parlament 2019-2024 ANGENOMMENE TEXTE P9_TA (2023) 0238

Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung PE738.556

Entschließung des Europäischen Parlaments vom 14. Juni 2023 zur Gewährleistung der Ernährungssicherheit und der langfristigen Widerstandsfähigkeit der EU-Landwirtschaft (2022/2183(INI)) zu der auch als Absatzmarkt die städtischen Großmärkte gehören.

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Nicht nur die einheimische Landwirtschaft, sondern auch der Kölner Großmarkt und die Gastronomie in Bedrängnis!

Seit 15 Jahren plant die Stadt Köln den Kölner Großmarkts nach Köln-Marsdorf zu verlegen, - doch ohne dass die Stadt irgendetwas sinnvolles für diesen Schritt unternommen hätte! Statt einer „Verlegung des Großmarkts“ - wie immer wieder angekündigt- droht nun die schrittweise Sabotage und Zerstörung des Handelsplatz für Nahrungsmittelbis Ende 2025!

Das würdenicht nur das Endeder Lebensmittelhändler auf dem Großmarkt sein, sondern auch zu einer Verschärfung der Krise in der Gastronomie, denGroßküchen, den Stadtteilmärktenund Gemüseläden bedeuten, die ihre Lebensmittel dann…

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"Strategische Bedeutung der Großmärkte für die Ernährungssicherheit der Bevölkerung ausdrücklich anerkannt"

Das Europäische Parlament hat eine Entschließung mit dem Titel "Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit und der langfristigen Widerstandsfähigkeit der EU-Landwirtschaft" angenommen. Die am 14. Juni angenommene Entschließung enthält vier zentrale Ziele für die Zukunft der europäischen Landwirtschaft. Dazu gehören das Erreichen der Selbstversorgung mit Lebensmitteln in der EU,

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Warum ein Land eine eigene produktive Landwirtschaft braucht und wo die «grüne» Kritik an der Landwirtschaft falsch ansetzt. Von Hans Bieri aus der schweizer Genossenschafts-Zeitung "Zeit-Fragen".

... Landwirtschaft unter dem Druck von Deregulierung, Siedlungswachstum und Kulturlandverlust

Die Schweizerische Vereinigung Industrie und Landwirtschaft, kurz SVIL hat sich stets klar und unmissverständlich gegen eine Dezimierung der produktiven Landwirtschaft gewandt. Seit den 1980er Jahren gerät die landwirtschaftliche Eigenversorgung jedoch immer mehr unter Druck.

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