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vom Donnerstag, den 4. Juni 2026 (Fronleichnam)

Anwesend insges.:13 -14 Personen, davon 3-4 Mitglieder des Vereins und 2-3 Mitglieder des Vorstands von fünf.
Ort: Hinterhof-Galerie, Kartäuser Wall 18 (ehemals besetztes Haus)
Schriftführer:
Beginn:16.00 Uhr

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Wo?   Bei gutem Wetter unter den Kirschbäumen auf der Obstbaumwiese an der Uferstraße 76 in Rodenkirchen, gegenüber Haus Berger/Campingplatz.  Bei schlechtem Wetter in der Hinterhofhalle von Maria, Karthäuser Wall 18, nähe Chlodwigplatz

Wann? Am Donnerstag, den 4. Juni 2026, (Fronleichnam) 16.00 Uhr

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Sehr geehrte Mitglieder*innen des Rats der Stadt Köln,

es mag sein, dass der eine oder andere mit Blick auf das Ende des Kölner Großmarkts bereits in Feierlaune ist. Auf dem Kölner Großmarkt jedenfalls ist hiervon nichts zu spüren. 

Der Rat der Stadt Köln, hier konkret mit den Stimmen von Grüne, CDU, Volt und der Oberbürgermeisterin a.D., Henriette Reker hat die Schließung des Kölner Großmarkts zum 31.12.2025 beschlossen. Zeitgleich hat man den hier tätigen Händlern lediglich 1,25 Jahre Zeit eingeräumt, den Standort zuv erlassen und ihnen zudem übermäßige Rückbauverpflichtungen aufgebürdet.

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Brief an Kölns neuen Oberbürgermeister Torsten Burmester, SPD

Sehr geehrter Herr Burmester!

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl zu Kölns Oberbürgermeister!
Wir, einige Händler des Kölner Großmarkts, wenden uns an Sie, Herr Oberbürgermeister Burmester, mit der Bitte, den Großmarkt-Betrieb auf dem Aurelius Gelände entlang des Großmarkt-Geländes nicht Ende diesen Jahres auslaufen zu lassen, bzw. zu zerstören, sondern den Betrieb noch einige Zeit lang zu dulden, bis eine für uns ökonomisch vertretbare Verlegung unserer Lagerhallen realisiert werden kann.

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Die Politik greift nicht nur auf der Ebene der Städte und Gemeindenin vitale, lang tradierteund lebenswichtige Bereiche der städtischen Wirtschaft ein, hier in Köln ist es zum Beispiek die Zerschlagung des für den Lebensmittelhandel und der einheimischen Landwirtschaft wichtige Kölner Großmarkt. Den Bewohnern der Stadt Köln wird die Möglichkeit genommen, sich unabhängig vom Weltmarkt, aus eigener regionaler landwirtschaftlicher Produktion zu ernähren. Die Kleinbauern werden ihr Land verkaufen müssen, weil

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Zu Recht gilt die Kölner Großmarkthalle als ästhetisch besonders gelungen – nur kommt das außergewöhnliche, seit 1989 denkmalgeschützte Bauwerk bislang kaum zur Geltung und ist sanierungsbedürftig. Anders als in Frankfurt, Kassel, München oder Stuttgart ist die Kölner Markthalle dem Großhandel vorbehalten. Die 132 Meter lange Gewölbehalle mit einer Spannweite von 57 Metern wird von einem Schalendach überspannt, das sich nicht nur über die gesamte Fläche von 7500 Quadratmetern erstreckt, sondern auch ohne Stützen im Inneren auskommt.
Hier weiterlesen: https://gabrielekalmbach.de/deutschlands-schoenste-markthallen-der-koelner-grossmarkt/

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Die Zeit der totalen Zerstörung des Kölner Großmarktes rückt immer näher. Politik und Verwaltung sind von allen guten Geistern verlassen! Offenen Auges beschädigen sie den einheimischen Handel mit Lebensmittel, beschädigen sie den städtischen Mittelstand, die Gastronomie und die kleinteilige Landwirtschaft aus der Kölner Bucht. Jahrzehnte lang konnten die Bauern aus der Kölner Bucht ihre Produkte in zum Kölner Großmarkt bringen. Ende des Jahres 2025 soll damit Schluss sein!

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