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1. Zum Teufel mit RWE! Jetzt zum richtigen Stromanbieter wechseln!  
…Das Vorgehen gegen die Demonstranten im Hambacher Forst sollten auch dem letzten die Augen geöffnet haben, wie rücksichtslos große Stromversorger wie RWE agieren. Wir sollten weg von den profitorientierten großen Konzernen, hin zu rein grünen Stromanbietern. Aber wie findet man die Richtigen?  
2. UniFlugiOttmar.pdf  
…ch was jetzt geschieht, ist ein Epochenwechsel in der Hochschule. Die Politik, die vor der Verabschiedung des Hochschulfreiheitsgesetz die Universität schon stiefmütterlich behandelte, hat sich nun als Erfüllungsgehilfe der reichen Konzerne gezeigt und ein Gesetz des Medien-Konzerns Bertelsmann (RTL) übernommen, daß den Charakter der Universität grundsätzlich verändert. Nach der neo-liberalen Theologie soll sich nun der Staat immer weiter aus allem und aus…  
3. FlyerPodiumsdiskussion-1.pdf  
… Wir diskutieren, worum es bei der Reform des Hochschulfreiheitsgesetzes geht und informieren über die anstehende Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Köln. Wie kann die Rückeroberung der Unis aus den Fängen der Konzerne gelingen? Der Prozess beginnt am 6.12. vor dem Verwaltungsgericht Köln. Unterstützer treffen sich vor Ort ab 8.45 Uhr (Appellhofplatz, Eingang Burgmauer, 300m v. Hbf)  
4. Flyer_Podiumsdiskussion-1.pdf  
… Wir diskutieren, worum es bei der Reform des Hochschulfreiheitsgesetzes geht und informieren über die anstehende Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Köln. Wie kann die Rückeroberung der Unis aus den Fängen der Konzerne gelingen? Der Prozess beginnt am 6.12. vor dem Verwaltungsgericht Köln. Unterstützer treffen sich vor Ort ab 8.45 Uhr (Appellhofplatz, Eingang Burgmauer, 300m v. Hbf)  
5. GrossmarktaltesFlugblattneu.pdf  
…acht wird? 9. dass der Auto-Verkehr schon heute für rund 20 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich ist und rund 70 Prozent des Mineralöls verbrauch? 10. Wussten Sie, dass unter den weltweit zehn mächtigsten und einflussreichsten Konzernen fünf Ölgesellschaften sind, nämlich: Esso, Shell, BP, Chevron, und Total. Die nächsten vier sind AutoKonzerne: General Motors, Daimler, Toyota, Ford; deren Kunden viel Kraftstoff (Öl, Benzin) verbrauchen. Die privaten…  
6. KolnVertrag.pdf  
… 2012 Verträge zwischen Unis und Firmen Forschen im Geheimen Was dürfen Firmen an Unis? In Köln gibt es Streit um eine Kooperation zwischen der Uni und dem Bayer-Konzern. Ein Verein klagt, um den Geheimvertrag einsehen zu können. Konzerne missbrauchen öffentliche Gelder für private Gewinne, lautet der Vorwurf. Die Uni Köln und der Pharmakonzern Bayer bezeichnen einander gerne als „bevorzugte Partner“. 2008 haben die beiden vereinbart, gemeinsam klinische…  
7. Der_Kölner_Großmarkt_in_Bedrängnis.pdf  
…erhallen drumherum wird in diesen Tagen bei laufenden Betrieb (!!) von der Kölner Stadtverwaltung demontiert, abgerissen und zersetzt. Der Platz soll für die Bedürfnisse von Groß-Banken und BauDer Kölner Großmarkt ist ein wichtiger Konzerne „frei gemacht“ werden! Handelsplatz für den Vertrieb von Lebens- Vor 15 Jahren, also im Jahr 2007 hatte der mitteln aller Art aus den umliegenden Kölner Stadtrat beschlossen, dass der Erzeugergebieten, der Kölner Bucht.…  
8. Bibliothek_Flugblatt_Version_Juli22.pdf  
… fehlen die Lehrer und die konkreten Versammlungsorte. Der Kampf um das Verständnis von Welt und um die Deutungshoheit von Wirklichkeit ist im digitalen Zeitalter in eine neue Phase eingetreten. Von nun an können superreiche Konzerne zum Erhalt des Status Quo ihnen genehme Lerninhalte bestimmen, auswählen und in den Vordergrund setzen, z.B. durch Werbung oder Privatisierungen. Sie können gleichzeitig ihnen nicht genehme Inhalte in den Hintergrund…  
9. SkandalChomsky.pdf  
… zu privatisieren; mit sehr negativen Folgen für das Allgemeinwohl. Auch die Universitäten sind von Privatisierungen betroffen, so das in absehbarer Zeit die Freiheit der Lehre und Forschung in Frage gestellt wird. Banken und Konzerne haben immer mehr Einfluss auf die universitäre Bildung – auch in Köln! 08.06.2011, Ottmar Lattorf  
10. Rettet die Bibliotheken  
… fehlen die Lehrer und die konkreten Versammlungsorte. Der Kampf um das Verständnis von Welt und um die Deutungshoheit von Wirk-lichkeit ist im digitalen Zeitalter in eine neue Phase eingetreten. Von nun an können superreiche Konzerne zum Erhalt des Status Quo ihnen genehme Lerninhalte bestimmen, auswählen und in den Vordergrund setzen, z.B. durch Werbung oder Privatisierungen. Sie können gleichzeitig ihnen nicht genehme Inhalte in den Hintergrund…  
11. Der Kölner Großmarkt in Bedrängnis! Wie in Köln zukünftige Ernährungs-Unsicherheiten und Versorgungskrisen mutwillig herbeigeführt werden...  
… und seinen vielen Aufbauten und Lagerhallen drumherum wird in diesen Tagen bei laufenden Betrieb (!!) von der Kölner Stadtverwaltung demontiert, abge-rissen und zersetzt. Der Platz soll für die Bedürfnisse von Groß-Banken und Bau- Konzerne „frei gemacht“ werden! Vor 15 Jahren, also im Jahr 2007 hatte der Kölner Stadtrat beschlossen, dass der Großmarkt aus der Kölner Südstadt nach außerhalb, nach Köln Marsdorf verlegt werden soll, weil das augenblickliche…  
12. provFlugblatt.pdf  
… Findet die eigentliche Forschung von Bayer nun auf Kosten des Steuerzahlers an den Unis statt? Werden die Unis mit Drittmittel-Peanut abgespeist? Währenddessen die milliardenschweren Patente durch die Pharmar-Konzerne vermarktet werden? Werden Akademische Studien so zurecht gebogen, dass sie dem Auftraggeber genehm sind, oder verschwinden sie in der Versenkung? Oder was? Die Pharmamultis können dann die eingesparten Gelder in ihre…  
13. 3._Wer_will_den_Grossmarkt_verlegen.pdf  
…roßmarkt (-Stadtteil) grenzt an die Kölner Südstadt, die immer „moderner“ wird (siehe Ausbau Rheinauhafen) und an die Raderberger Brache (hinter dem Großmarkt), ein Stück unberührte Natur. Durch die Brille der großen Banken und Bau-Konzerne gesehen ist das Grossmarkt-Areal ein städtebauliches Filetstückchen 1. Güte, wenn er, der Großmarkt, denn von da weg wäre, wo er jetzt ist. Wie zufällig hat der Stadtrat, (der schon häufiger den Grossbanken und Konzernen…  
14. Wer_will_den_Grossmarkt_verlegen.pdf  
…roßmarkt (-Stadtteil) grenzt an die Kölner Südstadt, die immer „moderner“ wird (siehe Ausbau Rheinauhafen) und an die Raderberger Brache (hinter dem Großmarkt), ein Stück unberührte Natur. Durch die Brille der großen Banken und Bau-Konzerne gesehen ist das Grossmarkt-Areal ein städtebauliches Filetstückchen 1. Güte, wenn er, der Großmarkt, denn von da weg wäre, wo er jetzt ist. Wie zufällig hat der Stadtrat, (der schon häufiger den Grossbanken und Konzernen…  
15. Großmarkt verteidigen!  
…n Luftbild von dem Gebiet. Es stellt sich die Frage, dient der geplante Abriss und die geplante Verlegung des Großmarkts dem Gemeinwohl oder ist es nur der notwendige Vorlauf für die Schaffung eines freien Spielfeldes für die Bau-Konzerne? Was ist der Großmarkt und wer will den Großmarkt überhaupt verlegen? Hier drei Karten zu den aktuellen Eigentumsverhältnissen in dem Gebiet des Großmarkts und eine Skizze des zukünftigen Nutzungs-Konzepts der…  
16. „Stadtentwicklung“ verhindern!  
…Stadtentwicklung Köln Der Kölner Konzern Bauwens-Adenauer organisierte im Jahre 2007 den Masterplan , eine Art Bebauungsplan für die Stadt Köln. Ein Stadtentwicklungsplan nach dem Geschmack der Konzerne! Teil des Planes war es die Deutzer FH in die Kölner Südstadt auf das Gelände der ehemaligen Dom-Brauerei an der Alteburger Straße (Bayenthal) zu verlegen. Allerdings gibt es bis heute keinen Ratsbeschluss dazu. Das Unternehmen Bauwens-Adenauer erwarb im…  
17. Nicht nur der Kölner Großmarkt auch die einheimische Landwirtschaft in Bedrängnis!  
…“ produzieren oder nichts mehr verkaufen können, weil z.B ihr Handelsplatz, der Kölner Großmarkt zerstört wird, wird auch das Land der bisherigen, einheimischen Bauern Stück für Stück von den größeren Bauern oder von riesigen Agrar-Konzerne aufgekauft. Siehe: https://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/artikel-archiv/raum-zeit-hefte-archiv/alle-jahrgaenge/2022/ausgabe-239/landwirte-unter-druck-big-money-greift-nach-ackerflaechen.html Nach dem Verkauf der…  
18. Grossmarkt_2022_final_Druckversion.pdf  
…tember 2022 www.nabis.de Kölner Großmarkt in Bedrängnis Der für die Lebensmittelversorgung wichtige Großmarkt in Köln wird von der Stadt ersatzlos zerschlagen! Der Grund: Das Gelände auf dem der Großmarkt sitzt, soll reichen Bau-Konzernen zur Verfügung gestellt werden! Seit mindestens 15 Jahren plant und plant und plant die Stadt Köln auf dem Gelände des Großmarkts ein neues Stadtviertel bauen zu lassen. Das Bau-Projekt hat den grün/ökologisch klingenden…  
19. Rheinufer.pdf  
… überflüssiges und jetzt schon desaströses Prestigobjekt (Nord-Süd-UBahn) nicht zu einer totalen Lachnummer und zu einer Sackgasse wird! - Damit die ganze verkehrspolitischen Fehl-planungen, den man im Klüngel mit den Konzernen beschlossen hat, so kurz vor den Kommunalwahlen nicht doch noch Stimmen kostet. Damit die wegen einer solchen Fehlplanung und eines solchen geplanten Baum- frevels aufgeregten Bürger und Bürgerinitiativen so kurz vor der…  
20. Rheinufer_Ottmar.pdf  
… überflüssiges und jetzt schon desaströses Prestigobjekt (Nord-Süd-UBahn) nicht zu einer totalen Lachnummer und zu einer Sackgasse wird! - Damit die ganze verkehrspolitischen Fehl-planungen, den man im Klüngel mit den Konzernen beschlossen hat, so kurz vor den Kommunalwahlen nicht doch noch Stimmen kostet. Damit die wegen einer solchen Fehlplanung und eines solchen geplanten Baum- frevels aufgeregten Bürger und Bürgerinitiativen so kurz vor der…  
21. Tunnel_Planung_Rheinufer.pdf  
… überflüssiges und jetzt schon desaströses Prestigobjekt (Nord-Süd-UBahn) nicht zu einer totalen Lachnummer und zu einer Sackgasse wird! - Damit die ganze verkehrspolitischen Fehl-planungen, den man im Klüngel mit den Konzernen beschlossen hat, so kurz vor den Kommunalwahlen nicht doch noch Stimmen kostet. Damit die wegen einer solchen Fehlplanung und eines solchen geplanten Baum- frevels aufgeregten Bürger und Bürgerinitiativen so kurz vor der…  
22. KriegsflugblattUkraine.pdf  
…itischen Verhältnisse zwischen West-Europa und Russland, die sich in den letzten 20 Jahren entwickelt haben, zu zerschlagen. Die Merkel/Steinmeier-Regierung fördert genau das. Die lachenden Dritten wären die Gas-, Erdöl- und Waffen-Konzerne der USA. Ein weiteres mittelfristiges Ziel ist es, Russland zu einem militärischen Eingreifen in der Ukraine zu provozieren. Das wiederum könnte der Vorwand für einen weiteren größeren lukrativen Krieg werden. Krieg gegen…  
23. Analyse Großmarkt: Daseinsfürsorge erhalten!  
…Der für die städtische Lebensmittelversorgung wichtige Großmarkt wird von der Kölner Stadtverwaltung Stück für Stück kauptt gemacht! Der Grund: Das Gelände auf dem sich der Großmarkt seit 82 Jahren befindet soll reichen Bau-Konzernen zur Verfügung gestellt werden! Seit mindestens 15 Jahren plant und plant und plant die Stadt Köln auf dem Gelände des Kölner Großmarkts ein neues Stadtviertel bauen zu lassen. Das Bau-Projekt hat den grün/ökologisch klingenden…  
24. Flugblatt_NS-Bahn_und_Grossmarkt.pdf  
…er zu verlängern. Damit das will den 2,5 km von der Geschäftscity entfernten gut klappt, haben die klugen Stadtplaner Platz des Großmarkts für die Profit-Interessen vorgesehen, die Anzahl der Fahrbahnen (für die der Bau- und Finanz-Konzerne „frei machen“! Autos) die sich an dieser Kreuzung treffen, von Koste es was es wolle, selbst wenn die Händler 17 auf 22 Fahrspuren zu erhöhen! Es wird dann dabei kaputt gehen! „Parkstadt Süd“ soll die da zukünftig aussehen…  
25. Flugblatt_NS-Bahn_und_Grossmarkt.pdf  
… Kreuzung Bonner/Schönhauser Straße, in von der Geschäftscity entfernten Platz des GroßRichtung Bonner Verteiler zu verlängern. Damit markts für die Profit-Interessen der Bau- und das gut klappt, haben die klugen Stadtplaner Finanz-Konzerne „frei machen“! Koste es was es vorgesehen, die Anzahl der Fahrbahnen (für die wolle, selbst wenn die Händler dabei kaputt Autos) die sich an dieser Kreuzung treffen, von gehen! „Parkstadt Süd“ soll die Beton-Land17 auf 22…  
26. Analyse Großmarkt: Daseinsfürsorge erhalten  
…n! Der Umzug des funktionstüchtigen Großmarkts von Köln - Raderberg nach Köln-Marsdorf ist von der Stadt Köln verschleppt worden. Die Händler auf dem Großmarkt sitzen nun auf einem Gelände, was die Stadt den reichen Finanz- und Bau-Konzernen zum bebauen versprochen hat! (Text als Flugblatt hier) Trotzdem möchte die Stadt Köln das Gelände möglichst bald „frei machen“. Egal, was mit dem Großmarkt passiert, egal, ob vom Großmarkt aus die Wochenmärkte in den…  
27. 4._Widerstand_gegen_den_Masterplan.pdf  
Konzerne wollen Grüngürtel verplanen Mut zur Natur statt Beschlussvorlage der Grün Stiftung: Sehr geehrte Kölner Natur- und Grüngürtelliebhaber, es ist mal wieder so weit, dass die Politik und Stadtverwaltung Köln einen weiteren absolut unwürdigen Eingriff in den Kölner Grüngürtel plant. Nachdem bereits durch die Expansion des Trainigsgeländes des 1.FC Köln Naturraum verloren gegangen ist, die Forstwirtschaft im Grüngürtel nicht-nachhaltigen Kahlschlag walten…  
28. Qatar.pdf  
… auf, stellt die Fähigkeit der russischen Elite zur systematischen strategischen Analyse der weltpolitischen Lage in ein zweifelhaftes Licht. Das gilt sowohl für die staatlichen Institutionen, als auch für die größten russischen Konzerne. Man kann und muss hier nach den Schnarchnasen und Saboteuren suchen, dabei muss man sich trotzdem zusätzlich der Analyse dieser Bedrohung widmen und zum Beispiel die Schwachstellen der Strategie des Katar identifizieren.…  
29. Masterplan.pdf  
…Bemerkungen zum „Masterplan“ von Albert Speer jun. für Köln. Konzerne möchten die Planung der Stadt bestimmen. Im Sommer 2007 schlossen sich 33 in Köln wirkende Konzerne unter dem Vorsitzenden von Paul Bauwens Adener (1) zu einem gemeinnützigen (?) Verein zusammen und nannten sich fortan „Unternehmen für die Region Köln e.V.“.Unter anderem sind in diesem gemeinnützigen Verein die Unternehmensgruppe DuMont Schauberg, der AXA Konzern, Hochtief, die Gerling…  
30. Masterplan_Koeln.pdf  
…Bemerkungen zum „Masterplan“ von Albert Speer jun. für Köln. Konzerne möchten die Planung der Stadt bestimmen. Im Sommer 2007 schlossen sich 33 in Köln wirkende Konzerne unter dem Vorsitzenden von Paul Bauwens Adener (1) zu einem gemeinnützigen (?) Verein zusammen und nannten sich fortan „Unternehmen für die Region Köln e.V.“.Unter anderem sind in diesem gemeinnützigen Verein die Unternehmensgruppe DuMont Schauberg, der AXA Konzern, Hochtief, die Gerling…  
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nach Aktualität

PRESSEERKLÄRUNG zu einer(Berufungs-) Verhandlung wegen einer Vertragsverlängerung eines Pachtvertrags auf dem Großmarkt vor dem Oberlandesgericht (OLG) Köln am 12. Januar 2023

Am 12. Januar 2023 kam es beim Oberlandes Gericht (OLG) in Köln zu einer Gerichtsverhandlung über die Frage, ob ein alteingesessener Händler auf dem Kölner Großmarkt eine Vertrags-verlängerung bis mindestens 2025 bekommen kann, so wie es im Übrigen auch der Stadtrat im Jahr 2021 beschlossen hat.

 

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Der Handelsplatz für den Vertrieb von Nahrungsmitteln aus der Kölner Region, der Kölner Großmarkt in Raderberg wird in diesen Tagen von der Kölner Stadtverwaltung mutwillig „zersetzt“! Zeitgleich gerät die einheimisch regionale Landwirtschaft immer mehr ins Hintertreffen. Und das in Anbetracht der bisher schärfsten Energie- und Wirtschaftskrise, in die das Land von den regierenden „Ampel“ Koalition (SPD, FDP, Grüne) mutwillig hineingeführt worden ist! Gleichzeitig ist auch der städtische Mittelstand (mit seinen Gastro –Betrieben, den Gemüseläden, den Mensen und den Marktbeschickern, den Großküchen und Kneipen und Restaurants) von dieser negativen Entwicklung betroffen, die alle ....auf dem Kölner Großmarkt beinah täglich einkaufen müssen....

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Ein wichtiger städtischer Platz für den Handel mit einheimischen Nahrungsmittel wird aktiv von der Stadt Köln  zerstört!

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und veröffentlicht Positionspapier:

Die Datei zum Download

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Leider kein Witz! Stadt Köln plant und plant und plant….

Nach dem jahrelangem Kampf der „Initiative gegen Planungsirrsinn“ für den Erhalt von 300 Bäume entlang der zu bauenden Schienentrasse (3. Ausbaustufe der Nord-Süd-Bahn) über die Bonner Straße (in den Jahren 2014 – 2017), konnten die damaligen Bürger-Initiativen die Gründe für die sinnlose Fällung der Bäume an der Bonner Straße verstehen...

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Wie sieht die Situation an und auf der Bonner Straße aus, drei Jahre nach offizieller Fertigstellung der Bahnschienen, die bis heut nicht gebaut sind und fünf Jahre nach Fällung der 300 Bäume...

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Der für die städtische Lebensmittelversorgung wichtige Großmarkt wird von der Kölner Stadtverwaltung Stück für Stück kauptt gemacht! Der Grund: Das Gelände auf dem sich der Großmarkt seit 82 Jahren befindet soll reichen Bau-Konzernen zur Verfügung gestellt werden!

Seit mindestens 15 Jahren plant und plant und plant die Stadt Köln auf dem Gelände des Kölner Großmarkts ein neues Stadtviertel bauen zu lassen. Das Bau-Projekt hat den grün/ökologisch klingenden Namen „Parkstadt Süd“. Doch über die Planungsjahre hat die Stadt Köln den Händlern auf dem Großmarkt keine realistische Standort-Alternative bieten können! die Vorraussetzungen für einen Umzug des Großmarkts nach Köln-Marsdorf sind von der Stadtverwaltung verschleppt worden. Die Händler sitzen nun auf einem Gelände, was die Stadtspitze…

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