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Ein paar Bemerkungen zum aktuellen Weltgeschehen von Ottmar Lattorf, Köln, beobachtet zwischen dem 13. Juni und 29. Juli 2022.
Der Verein hat sich in der letzten zwei Jahren weniger mit dem Baum- und Naturschutz befasst, als in den Jahren davor. Grund dafür waren die sogenannten "Corona-Schutz-Maßnahmen", die monatelang dafür gesorgt haben, dass ganz normales Vereins-Treffen, Vollmondlagerfeuer, Vortrags-Verstanstaltungen oder andere politische Aktionen schlicht und ergreifend für ca. zwei Jahre  nur unter schwersten Sonder-Bedingungen zu organisieren waren! Ein absolutes Unding in dem, ach so demokratisch verfassenten Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland! Wir haben uns trotzdem getroffen! Wir haben

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Hallo zusammen!

Die aktuellen, globalen Umwelt-Katastrophen sind allesamt Haus-gemacht! Sie werden allesamt vor Ort, in den einzelnen Städten und Gemeinden von Politik und Verwaltung beschlossen und absichtlich zugelassen! Die Verwaltungen rufen von Zeit zu Zeit sogar den Klimanotstand aus, wie z.B. in der Stadt Köln im Jahr 2019; aber auf keiner Ebene, ob Bau-Politik, Umwelt-Politik oder Verkehrspolitik wird IRGENDETWAS gemacht, was der Klima-Katastrophe irgendwie entgegen-wirken könnte.

Zum Beispiel wurden unter der Überschrift Ausbaus des Schienenverkehrs in Köln im Jahr 2017 300 stattliche und gesunde Linden an der Bonner Straße gefällt - weil die Stadt darauf bestanden hat, daß die Auto-Fahrbahnen (die da auf der Bonner Straße neben den Schienen herlaufen sollen), zukünftig breiter…

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Die Explosion einer chemischen Müll-Deponie in Leverkusen (am 27. Juli 21) und die Überschwemmungs--Katastrophen in West-Deutschland (vom 14. Juli) sind Folgen jahrelanger, organisierter Verantwortungslosigkeit durch Politik und Verwaltung!!!

Anlässlich der Flut-Katastrophe in Deutschland mit 160 Toten und Milliarden Euros an Zerstörungen verhalten sich Politik, Staatsapparat und Medien so, als hätte sie in den letzten 30 Jahren beim Bau von Infrastruktur (Städtebau, Verkehrsplanung, Flussbegradigung, Energieproduktion, Landwirtschaft usw.) immer alle Warnungen der Naturschützern so gut es ging berücksichtigt und als sei man über eine solche Katastrophe überrascht. Der Polit-Apparat stellt sich so dar, als würde er eigentlich immer schon dem Wohl der Gesellschaft und der Erhaltung der…

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Brief an alle Mitglieder und Symphatisanten des Vereins Nabis wegen des Corona-Manövers und wegen der Frage, wie wir uns dazu stellen?

Seit einem Jahr sind wir, d.h.die gesamte Gesellschaft im Corona – Modus, d.h. im Lockdown – Modus, in Angst und Schrecken – Modus vor einem Virus, der in uns Menschen eine angeblich schlimme Krankheit erzeugt, die epidemisch und tödlich ist, die weltweit verbreitet ist, die bei uns in Deutschland die Krankenhäuser vollstopft und gegen die – um sog. Herdenimmunität zu erreichen - momentan flächendeckend geimpft wird.

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Die konkrete Umwelt-, Verkehrs und Bau-Politik in den einzelnen Gemeinden (hier: Stadt Köln) sind schon seit Jahren ökologisch völlig destruktiv und führen von einem Umweltdesaster in das Nächste!

Die historisch einmaligen Überschwemmungs-katastrophen in Deutschland, Italien, Schweiz, England und China, die extremen Hitzewellen dieser Tage in Nordamerika, dem Balkan und Spanien, die in Flammen stehenden Regenwälder in Amazonien, die Hitzewellen mit 35 Grad plus am Nord Polarmeer, die verheerenden Dürren in Syrien… Die Anzahl solcher Katastrophen wird seit Jahren immer häufiger und leider auch immer drastischer! Diese Zunahmen von Umwelt-Katastrophen haben wir einer Politik zu verdanken, die sich seit Jahrzehnten nur oberflächlich für die Erhaltung der Lebensgrundlagen der Menschen…

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Hallo Zusammen!
 
Der Umweltschutz-Verein Nabis e.V. (www.nabis.de) betreibt seit Jahren ein Streuobstwiesen-Projekt. Bei dem Gelände handelt es sich um eine Streuobstwiese mit 70 Obstbäumen an der Uferstraße in Rodenkirchen (die Bäume sind etwa 20 Jahre alt). Es handelt sich um sogenannte "Ersatzpflanzungen", die laut der Kölner Baumschutz-Satzung gemacht werden müssen, im Fall dass große, geschützte Bäume auf dem Stadtgebiet von Köln gefällt werden müssen. Bei einem Fall von Baumfällungen an der Rheinuferstraße hatte sich der Verein seinerzeit dafür eingesetzt, dass die Ersatzpflanzungen Obstbäume sein sollen. Für diese Neuanpflanzungen an der Uferstraße gegenüber dem Campinplatz hat der Verein Nabis einen "Pflege- und Nutzungsvertrag" mit dem Grünflächenamt der Stadt Köln abgeschlossen.…

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Verein NaBiS e.V., Initiative gegen Planungsirrsinn, am 03.März.2021,

12 Jahre nach Zusammenbruch des wichtigsten historischen Archivs nördlich der Alpen,
dass wegen des Baus eines Gleisswechselwerks für die Nord-Süd-Bahn eingestürzt war

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Schienenausbau auf kölsch:

Stadt ruft „Klimanotstand“ aus, beharrt auf Fehlplanung an der Schönhauser Straße,
sägt die prächtigen Bäume weg und plant überdimensioniertes Autobahn-Kreuz auf dem REWE - Parkplatz!


Ein offener Brief an Frau Reker und die Bevölkerung!

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Reker! Liebe…

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