Den Kölner Großmarkt verteidigen!

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Zwei grundlegende Artikel zum Thema Großmarkt auf türkisch:

11 Treffer:
1. konferenz-programm-1.pdf  
…her Kriegszustand: Kapitalismus ist Gesellschafts- und Frauenfeindlich Grace Pampiri Bothman - Parlamentsabgeordnete und Mitglied des Zentralkomitees der Komunistischen Partei Süd Afrika 12:45 – 13:00 Kommunale Ökonomie – Soziale Ökologie Mythos oder Wegweiser in die Zukunft Iraide Lejarreta - von der baskischen Partei SORTU 13:00 – 13:15 Die theoretische Vision der Kurdischen Frauenbewegung gegen Patriarchat und patriarchalen Kapitalismus Songül…  
2. Behördlicher Baumfrevel im Volksgarten  
…en Firmen an den Bäumen in Köln angemessen sind und auf Grundlage von gesetzlichen Bestimmungen durchgeführt werden. Es wird weiterhin gesagt, dass die Arbeiter der Firmen in den Hubsteigern auch die Belange des Vogelschutz und der Ökologie berücksichtigen; sie seien entsprechend ausgebildet. Begegnet man aber die Gärtner beim Sägen und hakt nach, sieht die Sachlage völlig anders aus. Hier ein Gedächnisprotokoll: Ort der Handlung: Der Kölner Volksgarten in…  
3. Versorgungskrise und Ernährungssicherheit  
… Wohngebiete, Versorgungsinfrastrukturen) und andererseits infolge von Rückbau von Kulturland für den Naturschutz. Das Hofsterben wegen zu tiefer Einkommen und Bodenverlust geht weiter. Von den Schutzorganisationen wurde die Ökologiedebatte einseitig der Landwirtschaft aufgezwungen, anstatt zuerst die aus der Gesamtwirtschaft stammenden Konfliktursachen anzugehen. Grüne Reformkreise meinen, man könne das Ökologieproblem durch Herunterfahren der…  
4. ZweischneidigesSchwert.pdf  
…ortung für die durchgeführten Studien hat, diese Fragen treiben die Kritischen Mediziner um. Ebenso wünscht der Kölner Asta Aufklärung: „Die Studieninhalte sind völlig unklar, auch wer die Verwertungsrechte hat“, sagt Thomas Heise, Ökologie-Referat des Asta. Drittmittel, die von Wirtschaftsunternehmen kommen, spielen angesichts knapper öffentlicher Kassen eine immer stärkere Rolle an den Universitäten. Zumal die Hochschullehrer mit Inkrafttreten des…  
5. Kriminell – Innerstädtisches Naturparadies und Grüngürtel in Gefahr!  
…r Morgenpost verglichen mit anderen deutschen Städten eher gering. Hier schafft es unsere Stadt nur auf Platz 65 von 79 untersuchten Großstädten. Diese schon seit einigen Jahren anhaltenden schleichende Zerstörung des für die Stadtökologie bedeutsamen Kölner Grüngürtels hat eine Bürgerinitiative auf den Plan gerufen, die Kölner Grüngürtel in ihrem Bestand zu verteidigen. Hier ein offener Brief an Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Dabei muss man…  
6. Nord-Süd-U-Bahn: Zweite wissenschaftliche Fachtagung zum Thema Nord-Süd-Bahn  
…ein ökologisches Projekt handelt, wird keinen Wert auf die Erhaltung von 350 Bäumen gelegt. Obwohl es um die Reduzierung des Autoverkehrs geht, vergrößert und verhässlicht die Stadt die Kreuzung Schönhauser Straße /Bonner Straße! Ökologie und Ästhetik spielt für die Stadt keine Rolle Abgesehen von von diesen konzeptionellen Widersprüchen muss feststellt werden, dass bei der städtischen Planung für die 3. Ausbaustufe die Frage der Bäume im Hinblick auf die…  
7. Betrifft: Die völlig unüberlegte Zerstörung des Kölner Großmarkts - Brief an die Partei der Grünen in Köln  
…sche Bedeutung eine solche Einrichtung für die Ernährungssicherheit der Bevölkerung hat – und das in besonders krisenhaften Zeiten. Okay, man kann sagen, es sind ja Juristen, die das beschlossen haben und die haben keine Ahnung von Ökologie und ihnen ist der Klimawandel auch scheiß-egal! Aber ihr, die Grünen und Du Christiane, ihr seit doch Ökologen, ihr habt doch Umweltbewusstsein, ihr kennt euch doch aus!!! Ihr kennt doch die globale Umweltkrise und ihr…  
8. Projektbeschreibung-Streuobstwiese.pdf  
…tes wurden zur Zeit der Kirsch -, der Pflaumen – und der Apfel - Ernte Rundgänge über die Wiesen mit Vorträgen und Erklärungen über die Qualität des Obstes, über die Pflege von Obstbäume, über den Zustand der Landwirtschaft und der Ökologie durchgeführt. Das Ergebnis der Seminare: Die Anlage von neuen Streuobstwiesen und die Erhaltung von alten Streuobstwiesen sind aus langer (ökologischer) Sicht, aus landschaftspflegerischen Gründen und auch aus…  
9. Streuobstwiesen Projekt  
… erstes wurden zur Zeit der Kirsch-, der Pflaumen- und der Apfel-Ernte Rundgänge über die Wiesen mit Vorträgen und Erklärungen über die Qualität des Obstes, über die Pflege von Obstbäume, über den Zustand der Landwirtschaft und der Ökologie durchgeführt. Die alten Bäume, die zum Teil völlig vernachlässigt waren, brauchten eine Kronenpflege und sog. Entlastungsschnitte, um sie möglichst noch lange zu erhalten. Auch die Baumscheiben mussten gesäubert werden. …  
10. Die aktuellen Hochwasser - Katastrophen sind wider besseren Wissens hausgemacht!  
…ng“ von Jochen Bölsche (Hg.) aus dem Jahr 1982 - „Wir wollen was tun. Heute arbeiten für eine lebenswerte Zukunft“ von Claudia und Reinold Fischer aus dem Jahr 1983, - Landwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Wachsen und Weichen, Ökologie und Ökonomie, Hunger und Überfluß. Eine Denkschrift der EKD aus dem Jahr 1984! - Die subventionierte Naturzerstörung. Plädoyer für eine neue Agrarkultur von Herrman Priebe aus dem Jahr 1990! - „Zukunftswerkstätten. -…  
11. Die Explosion einer chemischen Müll-Deponie in Leverkusen  
…ortung für die durchgeführten Studien hat, diese Fragen treiben die Kritischen Mediziner um. Ebenso wünscht der Kölner Asta Aufklärung: „Die Studieninhalte sind völlig unklar, auch wer die Verwertungsrechte hat“, sagt Thomas Heise, Ökologie-Referat des Asta. Drittmittel, die von Wirtschaftsunternehmen kommen, spielen angesichts knapper öffentlicher Kassen eine immer stärkere Rolle an den Universitäten. Zumal die Hochschullehrer mit Inkrafttreten des…  

Artikel

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Sehr geehrte Mitglieder*innen des Rats der Stadt Köln,

es mag sein, dass der eine oder andere mit Blick auf das Ende des Kölner Großmarkts bereits in Feierlaune ist. Auf dem Kölner Großmarkt jedenfalls ist hiervon nichts zu spüren. 

Der Rat der Stadt Köln, hier konkret mit den Stimmen von Grüne, CDU, Volt und der Oberbürgermeisterin a.D., Henriette Reker hat die Schließung des Kölner Großmarkts zum 31.12.2025 beschlossen. Zeitgleich hat man den hier tätigen Händlern lediglich 1,25 Jahre Zeit eingeräumt, den Standort zuv erlassen und ihnen zudem übermäßige Rückbauverpflichtungen aufgebürdet.

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Brief an Kölns neuen Oberbürgermeister Torsten Burmester, SPD

Sehr geehrter Herr Burmester!

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl zu Kölns Oberbürgermeister!
Wir, einige Händler des Kölner Großmarkts, wenden uns an Sie, Herr Oberbürgermeister Burmester, mit der Bitte, den Großmarkt-Betrieb auf dem Aurelius Gelände entlang des Großmarkt-Geländes nicht Ende diesen Jahres auslaufen zu lassen, bzw. zu zerstören, sondern den Betrieb noch einige Zeit lang zu dulden, bis eine für uns ökonomisch vertretbare Verlegung unserer Lagerhallen realisiert werden kann.

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Die Politik greift nicht nur auf der Ebene der Städte und Gemeindenin vitale, lang tradierteund lebenswichtige Bereiche der städtischen Wirtschaft ein, hier in Köln ist es zum Beispiek die Zerschlagung des für den Lebensmittelhandel und der einheimischen Landwirtschaft wichtige Kölner Großmarkt. Den Bewohnern der Stadt Köln wird die Möglichkeit genommen, sich unabhängig vom Weltmarkt, aus eigener regionaler landwirtschaftlicher Produktion zu ernähren. Die Kleinbauern werden ihr Land verkaufen müssen, weil

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Zu Recht gilt die Kölner Großmarkthalle als ästhetisch besonders gelungen – nur kommt das außergewöhnliche, seit 1989 denkmalgeschützte Bauwerk bislang kaum zur Geltung und ist sanierungsbedürftig. Anders als in Frankfurt, Kassel, München oder Stuttgart ist die Kölner Markthalle dem Großhandel vorbehalten. Die 132 Meter lange Gewölbehalle mit einer Spannweite von 57 Metern wird von einem Schalendach überspannt, das sich nicht nur über die gesamte Fläche von 7500 Quadratmetern erstreckt, sondern auch ohne Stützen im Inneren auskommt.
Hier weiterlesen: https://gabrielekalmbach.de/deutschlands-schoenste-markthallen-der-koelner-grossmarkt/

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Die Zeit der totalen Zerstörung des Kölner Großmarktes rückt immer näher. Politik und Verwaltung sind von allen guten Geistern verlassen! Offenen Auges beschädigen sie den einheimischen Handel mit Lebensmittel, beschädigen sie den städtischen Mittelstand, die Gastronomie und die kleinteilige Landwirtschaft aus der Kölner Bucht. Jahrzehnte lang konnten die Bauern aus der Kölner Bucht ihre Produkte in zum Kölner Großmarkt bringen. Ende des Jahres 2025 soll damit Schluss sein!

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Laut der Marktsatzung der Stadt Köln, die ja noch mindestens bis Ende 2025 Gültigkeit hat, hat die Stadt Köln die Verpflichtung die Großmarktfläche mit seinen Aufbauten sauber und die Verkehrswege hin zum Großmarkt frei zu halten! Sie hat somit auch die Pflicht den Zugang für die Händler zum Großmarkt zu ermöglichen und nicht, wie geschehen, den Haupteingang einfach zu sperren. Die LKWs und Transportfahrzeuge die zum Großmarkt wollen, müssen sich schon seit knapp 2 Jahren, mit einer schlechten Verkehrsführung über den Bishofsweg über einen hinteren Eingang auf den Großmarkt bewegen.   

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Der angekündigte nächste Prozesstermin um die Räumungsklage (wegen der Erhaltung der Proberäume und Gemüse – Hallen) ist von dem Landgericht Köln auf unbestimmte Zeit verschoben worden!!!! Wie geht es weiter mit der Besetzung der Proberäume ?

Frau Tajouri, die Besitzerin der Lagerhallen für Gemüse und der Musik-Proberäume auf dem Kölner Großmarkt ( … mit der Gebäude Nummer AU 16 ) die ich, Ottmar mit einer Reihe von Mit-Musikern seit September 2022 durch Besetzung gegen den Abriss verteidigt habe, ist am 30. März diesen Jahres verstorben.

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